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Kistchen-Sendung / Radieschen-Playlist vom 5. April 2018

Eine typische Kistchen-Sendung im Radieschen. Kistchen-Sendung? Im Laufe der Zeit sammeln sich beim Radieschen ganz viele Songs an, in Form von CDs, LPs und MP3s, also wirklich riesige Mengen davon. Jetzt haben unser Kistchen gefüllt mit viel Musik, über welche wir gestolpert sind, welche uns vom Namen her gefallen, welche ganz einfach vergessen gegangen sind oder uns sonst in irgendeiner Form aufgefallen sind und  … wir spielen sie (Ja, auch dann, wenn es uns manchmal nicht passt.) … Die Frage stellt sich jeweils, ob es die entsprechende Band noch gibt oder bei neuen Sachen, ob noch mehr davon kommt?

  1. Dachs – Selecta Automat
  2. Alois – Flowers
  3. Guy Mandon – Schüttel das Ass
  4. Egopusher – Patrol
  5. Jessiquoi – The Sentry
  6. Monumental Men – Enemy
  7. One Sentence. Supervisor – Onomatopoeia
  8. Martha’s Laundry – Walk Away
  9. The Crumpets – Carousel
  10. Duck Duck Grey Duck – Ride My Bike
  11. The Next Movement – Cruisin
  12. Pyrit – Another Story
  13. Flake – All The Thins You Love
  14. Faye B – Moving On
  15. Ana Scent – You
  16. Muthoni Drummer Queen – Suzie Noma
  17. Matto Rules – Mind Cab
  18. Tim Freitag – Hold On
  19. Rothacher – All I Want
  20. Metamorphunk – I Call My Angels
  21. Chica Torpedo – La Mi La Gah
  22. De Luca – Zrugg zum Afang
  23. Don’t Kill The Beast – Spooky Self
  24. Braggarts – Spleen
  25. Audio Dope – Pai Mei
  26. Crimer – Brotherlove
  27. The Two – Smile
  28. Zeal & Ardor – Gravedigger’s Chant
  29. Jeans for Jesus – Wosch no chli blibä

Sendung nachhören? Hier: Radieschen vom 5. April 2018

Elektro-Jazz mit Chinzilla / Kein Sprechgesang mit Moder und Sauerland

Wir machten ein Mini-Special zum nächsten Shit & Schein, dem Newcomer-Anlass,  welcher am Samstagabend, 17. März 2018 in der Dampfzentrale stattfindet.

Jo von Chinzilla ist auf einen Sprung vorbeigekommen, hat uns erklärt, was hinter “Chinzilla” steckt, warum man manchmal als Jazz-Musikerin etwas Neues ausprobieren will und sie erzählte uns eine lustige Geschichte zur Bewerbung beim Shit & Schein. In der Sendung performte sie live den Song “Riddim for the Opressed” (inklusive Posaune).

Lukas und Valerio von Moder und Sauerland sind danach vorbeigekommen und erzählten uns, wie sie ihre Songs produzieren, die eben kein “Spoken Word” sind, sondern mehr und wie sie ihr Album “Glitzer für die Jammernden” aufgenommen haben. In der Sendung durften wir Live-Versionen von “Es zeiht” und “Tanz” hören.

Sendung verpasst? Nicht so schlimm. Hier kannst du sie nachhören: Radieschen vom 8. März 2018

Was Swiss Music Awards entging … (Radieschen-Playlist vom 22. Februar 2018)

Ein etwas anderes Radieschen, ohne Worte (dafür mit Quote).

  1. The Dead Brothers – Angela
  2. a=f/m – Ashes
  3. All XS – Millenials
  4. Nadine Carina – Crystal Eyes
  5. Odd Beholder – Landscape Escape
  6. East Sister – Cinema
  7. Fiji – No F*****g Cinema
  8. Jessiquoi – The Rebel
  9. Muthoni Drummer Queen – Million Voice
  10. Len Sander – Woman on the Run
  11. Jon Hood – Body Semantics
  12. Annie Goodchild – Green Eyed Monster
  13. Faye B – Any Other Way
  14. Ta’Shan – We Get It
  15. Bennie – Waste My Time
  16. Lea Lu – Nothing Sweeter
  17. Lina Button – Out Of Sight
  18. 11ä – Sturm
  19. Anna & Stoffner – Falsch
  20. La Gale – Qui m’aime me suive
  21. JPTR – Europe
  22. Milena Patagônia – Uf immr widdr
  23. Camilla Sparksss – I’ll teach you to hunt
  24. Ester Poly – La vie en rose
  25. Velvet Two Stripes – Hey Boy
  26. The Chikitas – My Playground
  27. J&L Defer – Hard Fiction Road
  28. Wolfman – Slave to the King
  29. willibald – Electric Kiss
  30. Burning Witches – Black Widow

Sendung nachhören: Radieschen vom 22. Februar 2018

“Angst” von The Dead Brothers

Während gut einer Stunde hat Alain Courbalian, der Kopf hinter The Dead Brothers, Rede und Antwort gestanden. Wir sprachen mit ihm über den Tod und das Leben, über den Teufel und Gott und über die Angst, die man in der heutigen Zeit haben kann. In der Sendung stellte er uns das neue Album “Angst” vor, erzählte uns von der Zeit der Aufnahmen an einem wunderbaren Ort in den Vogesen in Frankreich, die so gut war, dass sie eigentlich nie hätte aufhören können … Er liess sein Flair für Zeitgeschichte durchschimmern, verriet uns, warum die Auftritte der Dead Brothers immer einmalig sind und welche neuen Instrumente auf der neuen Scheibe zu hören sind. Wer beim neuen Album genau hinhört, kann auch einen Text von Robert Walser erkennen oder jahrhundertalte, traditionelle Schweizer Lieder …

In der Sendung spielte er die zwei Songs “Everything Is Dead” und “Death Blues” live und unplugged im Studio von Radio Bern RaBe.

Das Album ist seit kurzer Zeit bei Voodoo Rhythm Records erhältlich.

Die spannenden Hintergründe zum neuen Album der Dead Brothers verpasst? Hier nachhören: Radieschen vom 8. Februar 2018

Mit Them Fleurs auf dem Simplonpass / Harter Punk mit Get the Gorgeous

Samu und Köbi von Them Fleurs kamen auf einen Sprung vorbei … Sie erzählten uns von ihrem wunderbaren Konzert auf dem Simplonpass (zu sehen im Video unten), bei dem es lustige Zufälle mit Drohnenflieger aus Italien gab, erläuterten ihr Anspruch ans Musikmachen und stellten uns das kommende Album “Run” vor, das sie am Freitagabend, 8. Dezember 2017 im Gaskessel taufen. In der Sendung spielten sie den Song “On the Fly” live.

In der zweiten Stunde kamen Nicu, Chrigu, Kusi, Märcu & Yvo von Get The Gorgeous vorbei. Sie erzählten uns über ihren Werdegang, was alles anders oder neu wird auf dem kommenden Album und spielten “Empty Hands” live im Studio. Sie treten am Samstag, 9. Dezember 2017 am Doppuschnägg im Dachstock auf.

Get The Gorgeous im Radio Bern RaBeSendung verpasst? Hier nachhören: Radieschen vom 30. November 2017

Junge Rooftop Sailors / Schweizerdeutsche Todesdisko

In der ersten Stunde besuchten uns die noch ziemlich jungen Rooftop Sailors (Rock aus Thun). Im Interview erzählten sie uns, wie sie es so mit Talentshows haben und warum sie jetzt am Doppuschnägg spielen. In der Sendung spielten sie den Song “Fake Silver Linings” live.


In der zweiten Stunden die fadengraden, ehrlichen, schweizerdeutschen Punker Todesdisko zu uns. Wir durften neben einer Diskussion zum Schweizerdeutschen in der Schweizer Musik viele witzige Antworten im Interview hören. Dazu spielten sie den Song “Jabuki Jo” live.

Beide Bands spielen am Samstagabend, 9. Dezember 2017, am Doppuschnägg im Dachstock der Reitschule Bern.

Interview und Live-Songs verpasst? Hier kannst du sie nachhören: Radieschen vom 16. November 2017

 

Arty Strudelrock mit willibald

Zu hören gab es viel Musik vom kommenden Swiss Live Talents Music Marathon am Wochenende des 17./18. November 2017 in der Stadt Bern.

Die Berner willibald spielen am Freitag, 17. November 2017, im Rössli auf der Bühne der Musikförderung Bern. Sie – Debo, Charli und Chrige – kamen zu uns in die Sendung, erzählten von ihrer Entstehungsgeschichte und davon, wie sie “gezwungen” wurden, die EP “While we feel romantic on rooftops” zu produzieren. Sie erzählten, wie man schon bei den fünf Liedern auf der EP einen Wandel hört, den sie immer noch durchmachen (z.B. unterschiedliche Personen am Schlagzeug …) in ihrer so genannten “experimentellen Bubble”. Von ihrem wunderbaren Arty-Gaze-Strudelrock spielten sie im Studio die zwei Stücke “Electric Kiss” und “Clutter” live.

Am Samstag, 11. November 2017, feiern sie Plattentaufe in der Spinnerei in Bern.

Sendung verpasst? Hier nachhören: Radieschen vom 2. November 2017

Intelligenter Rap von Jay Jules

In der ersten Stunde gab es einen prächtigen Ausblick auf den kommenden Swiss Live Talents Music Marathon am Wochenende des 17./18. November 2017 in der Stadt Bern, an welchem du viele tolle Schweizer Acts live erleben kannst.

In der zweiten Stunde kam Jay Jules vorbei. Er erzählte uns, wie er zum Rappen kam, wie er plötzlich merkte, welche Arbeit hinter guter Musik steckt. Er erklärte uns, wie er zu seinen Songs kommt (Bilder, Beats, Texte), welche Acts ihn beeinflussen, wie er arbeitet und was wir in Zukunft von ihm erwarten können. Er spielt Freitag, 17. November 2017, im Rössli.

In der Sendung durften wir drei Live-Songs hören: Swordy, State of the Union Rap Contest und eine exklusive Vorschau des Intro der kommenden Scheibe MONEY (Mental Opression Neglects Enlightenment Of Yourself – Yes, was für ein Titel!).

Sendung verpasst? Nicht schlimm, hier kannst du sie nachhören: Radieschen vom 19. Oktober 2017

Mehr oder weniger Neuerscheinungen der Schweizer Musik

Zwei prall volle Stunden mit Schweizer Musik, gespickt mit Neuerscheinungen, rockigen, poppigen, elektronischen und anderen spannenden Sachen …

Sendung verpasst? Hier kannst du sie nachhören: Radieschen vom 5. Oktober 2017

Neugeborene Scream Your Name / Revolting Puppets aus dem Untergrund

Stefan, Mänu und Micha Scream your name sind vorbeigekommen. Mit ihnen haben wir über ihr neues Album “Reborn” (Warum “neugeboren”?) gesprochen und darüber wie sie ihre Songs produzieren, wie es in ihrem abgelegenen Bandraum aussieht, welches typischer Sound von ihnen ist und was sich bei ihnen alles verändert hat bei der über die letzten Jahre …

In der Sendung durften wir eine akustische Live-Version von “Home” hören.Am Samstag, 30. September 2017, taufen sie ihre Scheibe im Kofmehl.


Tetsuo, Zuloid, Dr. Braindead und ziemlich neu Chronomorph, so nennen sich die Menschen der Untergrund-Truppe Revolting Puppets, die unter grossen Sicherheitsvorkehrungen den Weg zu uns ins Studio gefunden haben.

Im Interview erzählten sie von ihren Gratwanderungen, die sie als Untergrund-Truppe zu bestehen haben. Ist jetzt das Visuelle oder die Musik oder die Texte das Wichtigste? Sie erzählten von ihrer Geschichte, ihrem “Synthetischen Electro-Steam-Punk-Rock”, den sie machen und was sie in Zukunft vorhaben …

Helm von Revolting Puppets

Elektrische Steampunk-Irokesen-Leuchthelme der Revolting Puppets

Die Revolting Puppets waren zum ersten Mal im Radio und haben exklusiv zwei Songs für die Sendung vorbereitet und öffentlich gespielt: “False Harmony” und “The Real Thing”.

Sendung verpasst? Hier kannst du sie nachhören: Radieschen vom 21. September 2017